Business Neuroscience,

Artikel 4 / 2016

 

Risiko und Risikomanagement

Wieviel wagen für den Erfolg?

Springe ich, … oder doch lieber nicht? Wer hat sich das als Kind nicht auch schon einmal gefragt, als er auf dem 5 oder sogar 10 Meter Brett stand und auf die klare Wasseroberfläche des Schwimmbeckens dort in der weit entfernten Tiefe hinunter blickte? Damals ist man vielleicht gesprungen – oder auch nicht –, aber wie würden Sie sich heute als erfahrener Erwachsener entscheiden? Gingen Sie das Risiko ein?

Unternehmer, Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden … Täglich werden vielfältige Entscheidungen getroffen, die alle ein mehr oder weniger großes Risiko bergen. Das kann die Wahl des Mittagessens in der Kantine sein, was – sofern man nicht allergisch auf eine Zutat reagiert – doch mit dem sehr kleinen Risiko verbunden ist, dass einem das Essen nicht schmeckt. Es kann aber auch die Entscheidung über eine große finanzielle Investition sein, die Vorteile für das eigene Unternehmen mit sich bringt und eventuell sogar Auswirkungen auf den gesamten Markt zur Folge hat.

Risiken einzugehen unterliegt einem komplexen Prozess, der von subjektiven und objektiven Kriterien sowie von vielfältigen Umweltbedingungen abhängig ist und mit der Entscheidungsfindung einhergeht. Generell wird eine Entscheidung notwendig, wenn zwischen mehreren möglichen Handlungen in einer gegebenen Situation ausgewählt werden kann.

Im Gegensatz zu risikoarmen Entscheidungen lockt bei hohem Risiko meist ein größerer Gewinn, der allerdings auch mit der größeren Gefahr verbunden ist einen Verlust zu erleiden, wenn die gewählte Handlung fehlschlägt. Entscheidungen unter Risiko werden daher immer mit Abwägungen über den möglichen Gewinn als auch Verlust begleitet und durch diese entscheidend beeinflusst. Dabei werden die Wahrscheinlichkeiten individuell sehr unterschiedlich bewertet und situationsbedingt vom Entscheider ausgewählt. Ein Mensch ist daher nicht statisch mehr oder weniger risikofreudig, sondern passt sein Verhalten immer wieder sehr flexibel der jeweiligen Situation, dem daraus entstehenden Risiko als auch den erwünschten Ergebnissen an.

Jeder Mensch bevorzugt ganz natürlich ein besseres Ergebnis vor einem weniger guten, weshalb die meisten Menschen auch bereit sind, bis zu einem gewissen Ausmaß Risiken einzugehen. Aber wo liegt die Grenze? Wann ist ein Risiko akzeptabel und wann nicht mehr? Und wie beeinflussen der Arbeitsplatz, die Kollegen oder das Unternehmen die Bereitschaft Risiken einzugehen?

(...)

 

Inhalt:

 

Individuelles Risikomanagement

Risiko und Hormone (insbesondere Testosteron)

Unterschiedliche Risikobereitschaft bei Frauen und Männern?

Risikomanagement in Unternehmen

 

 

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Dr. Elke Präg Dr. Elke Präg

 

 

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