Business Neuroscience

Artikel 1 / 2019

 

Empathie und Emotionale Intelligenz (EI)

Mehr als Einfühlungsvermögen!

Gemeinhin wird in der Allgemeinheit Empathie als Fähigkeit verstanden, sich in andere Menschen hineinversetzen zu können, sodass man die Emotionen geradezu selbst verspüren kann. Allerdings ist Empathie, wie es im Arbeitsleben verstanden wird, sehr viel mehr. Und ganz besonders sind es nicht nur die viel zu oft genannten „Spiegelneurone“ („Mirror Neurons“), die angeblich in diesem Bereich der Gefühle eine ganz besondere Rolle spielen sollen. Diese müssen schon für so vieles herhalten, dass ihre Besonderheit schon wieder darin liegt, an so vielen sozialen Aktionen beteiligt zu sein.

 

Entwicklungsgeschichtlich wichtig und der Grund, dass sich empathische Fähigkeiten überhaupt ausgebildet haben, war die erfolgreiche Aufzucht der Nachkommen.

Heute wird auch der Begriff „Emotionale Intelligenz“ (EI) als eine Art Maßsystem für die Fähigkeit der aktiven Nutzung eigener Gefühle und die anderer Menschen verwendet, um sinnvolle und erfolgreiche Entscheidungen zu treffen. Dagegen wird als Empathie die emotionale Interaktion mit einem zweiten Menschen bezeichnet. Beide Konzepte liegen eng beieinander, denn Menschen mit einer hohen EI zeigen auch eine bessere Fähigkeit, sich in Menschen einzufühlen, im Vergleich zu Menschen mit einer niedrigeren EI.

 

Der Erfolg der Empathie beruht auf dem Prinzip des Gebens und Nehmens. Sie ist entsprechend von zwei (oder mehreren) Parteien abhängig und baut auf der Interaktion zwischen einem Empathie-Gebenden und einem Empathie-Nehmenden auf. Die Zusammenarbeit bestimmt den Erfolg. Entsprechend gilt, dass Empathie dem Empfänger vermittelt wird und diesem deutlich wird, dass der Versuch unternommen wird, ihn zu verstehen (Gill et al. 2018). Hier liegt ein wichtiger Punkt, denn der Empathie-Empfangende kann dabei helfen, dem Gebenden zu verstehen, was in ihm vorgeht.

 

Empathie ist daher viel mehr als nur das ein Mensch den Versuch unternimmt sich in einen anderen Menschen einzufühlen. Es ist die Fähigkeit von ZWEI (oder mehr) Menschen, erfolgreich miteinander zu kommunizieren!

 

Der vollständige Text findet sich in Kürze hier.

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Dr. Elke Präg

 

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