Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Risikofaktor Arbeitsplatz:

Depressionen – Der Trojaner im Netzwerk

 

Auch für das Gehirn schädliche Prozesse werden lebenslang gelernt! Anschaulich wird dies im Fall der Depressionen, welche in diese Kategorie eingeordnet werden können! Alles Gelernte kann aber auch wieder verlernt werden, sodass Hilfe möglich ist!

Weder Einbildung noch Faulheit liegen dieser Krankheit zugrunde, sondern ernstzunehmende Veränderungen in der Chemie des Gehirns. Beginnend mit einem leichten Abfall in der Motivation können Depressionen unbehandelt bis hin zu schweren Persönlichkeitsänderungen und sogar Suizid führen. Sie werden sogar als zweithäufigster Grund für Suizid bei 15 bis 29 Jährigen geführt (Dmitrzak-Weglarz und Reszka 2018).

 

Global leiden etwa 350 Millionen Menschen aller Altersklassen an dieser Krankheit, davon allein ungefähr 4,1 Millionen in Deutschland. Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit daher sehr hoch, dass ein Mensch entweder selbst betroffen ist, oder sie/er jemanden kennt, der unter Depressionen leidet. Oft ist es jedoch so, dass die wenigsten Angehörigen/Freunde oder auch Arbeitskollegen davon wissen, denn Depressionen sind nicht sofort erkennbar, wie ein Husten oder Windpocken. Im Gegenteil. Menschen mit leichter oder mittelschwerer Depression gehören zu den besten Schauspielern, die es immer wieder schaffen (bewusst oder unbewusst), ihre Umwelt über ihr eigentliches Innenleben hinwegzutäuschen. Ja, nicht selten ist es sogar der Kollege, der die besten Scherze erzählt und eigentlich am glücklichsten scheint, der dann aber unter der Last seiner Depressionen zusammenbricht, sobald er zu Hause angekommen ist.

 

 

Inhalt

Depressionen werden als Traurigkeit oder Hilflosigkeit bezeichnet, allerdings reichen diese Begriffe nicht aus, um das Gefühl wirklich zu beschreiben.

 

In einem einfachen Überblick wird kurz auf die Funktionsweise des Unternehmens Gehirn eingegangen und dessen Veränderungen bei Depressionen besprochen.

 

Im Folgenden wird der Fokus auf die für Erwerbstätige wichtige Faktoren gelegt, welche einer Depression den Weg bereiten und Möglichkeiten aufgezeigt, wie negative Einflüsse vermieden werden können.

 

 

Ziel des Vortrags

Das Verständnis für die Krankheit Depression wird bei den Teilnehmern erhöht, wodurch frühzeitige Interventionen erfolgreich eingeleitet werden können. Weltweit wäre es dadurch möglich 310 Milliarden Dollar an Kosten einzusparen! (Chisholm et al. 2016)

 

 

Der Gewinn für Unternehmen

 

Deutlich verkürzte Fehlzeiten durch psychische Krankheiten wie Depression oder Burn-out, weil frühzeitig auf die Veränderungen reagiert werden kann. Millionen Euro an Kosten werden so für andere Projekte nutzbar. Insbesondere wird jedoch erreicht, dass das wichtige kognitive Kapital, dessen Produktivität und Kreativität dem Unternehmen erhalten bleibt.

 

 

Zielgruppe

Dieser Vortrag richtet sich insbesondere an diejenigen Unternehmen, welchen bereits Kosten entstanden sind aufgrund von Ausfällen von Kollegen mit Burn-out oder Depressionen. Dabei sollte bedacht werden, dass die Dunkelziffer von beginnender oder leichter Depression vermutlich wesentlich höher liegt.

Erfolg

braucht genau

zwei Dinge:

Verstand und Mut!

Dr. Elke Präg

 

Jetzt Kontakt

mit der Expertin aufnehmen:

 

 

Telefon

(+49) 151 / 1299 3309

 

E-Mail

epraeg@business-neuroscience.de

 

Verwenden Sie die volle Spannweite Ihrer kognitiven Potenziale!

 

DruckversionDruckversion | Sitemap

Dr. sc. nat. Elke Präg
Expertin für Lernen & Gedächtnis
Neurowissenschaftlerin, Top-Speaker & Autorin

Tel.: 0151 / 1299 3309
Email: epraeg@business-neuroscience.de

© 2010 - 2019 Dr. Elke Praeg


Bereiten Sie heute den Weg für die kognitive Exzellenz in Ihrem Unternehmen!